Voller Einsatz für die Vollpension

In der Schleifmühlgasse 16 und in der Johannesgasse 4a befinden sich – normalerweise – die sehr empfehlenswerten Vollpensionen: Gemütliche Generationencafes, wo Seniorinnen und Senioren Köstlichkeiten für Jung und Alt backen. Mit regen sozialen Kontakte quer durch alle Altersschichten geht’s gegen Vereinsamung, geringfügige Zuverdienste bessern gar zu magere Pensionen auf und alte Rezepte werden tradiert – ein Rundherum-Gewinn für alle.

In Zeiten von Corona hat sich die Vollpension – wie viele andere Lokale auch – diverse Hilfsmöglichkeiten einfallen lassen. Wie sich die sympathische Initiative unterstützen läßt, erfährt man bei einem Onlien-Besuch auf der Hompage der Vollpension.

Das Ziel der Vollpension-Gründer ist, älteren Menschen zu einer sinnvollen Beschäftigung zu verhelfen sowie sie mit anderen Menschen – egal welchen Alters – in Kontakt zu bringen. In Österreich sind rund 620.000 SeniorInnen alleinstehend, ein Großteil davon lebt im urbanen Raum. Das Arbeiten und die sozialen Kontakte in der „Vollpension“ sind ein Weg, um Isoaltion erst gar keine Chance zu geben. Kontakte entstehen quer durch die Generationen, alte Kochrezepte können umgesetzt, ausgetauscht und weitergegeben werden.